Im Maschinenbau und in der Industrie entscheidet sich ein Auftrag selten schnell: Zwischen Erstkontakt und Bestellung liegen oft zwölf Monate, mehrere Fachabteilungen und ein Beschaffungsprozess mit klaren Prüfkriterien. Die meiste Zeit davon recherchiert das Buying Center ohne euch im Raum – und trifft dabei auf eine Website, die als digitale Broschüre von 2016 stehen geblieben ist.
Wir arbeiten von Wiener Neustadt aus – rund eine halbe Stunde von Wien. Für Betriebe in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland heißt das: Kickoff, Fototermin und Abnahme vor Ort statt per Videocall.
Wir bauen digitale Auftritte für Industrieunternehmen, Maschinenbauer und Produktionsbetriebe, die in genau dieser stillen Phase arbeiten: Sie erklären komplexe Leistungen verständlich, belegen Kompetenz mit Substanz und machen aus Interesse strukturierte Anfragen.
Lange Sales-Zyklen brauchen eine Website, die mitarbeitet
Euer Vertrieb kann nicht in jedem Meeting des Kunden sitzen. Eure Website schon. Wenn der Projektleiter des Interessenten intern argumentieren muss, warum ihr auf die Shortlist gehört, liefert ihm ein guter Auftritt die Munition: klar gegliederte Leistungsbereiche, Referenzprojekte mit Aufgabenstellung und Ergebnis, Zertifizierungen dort, wo man sie sucht. Wir strukturieren Websites entlang dieser Beschaffungslogik – nicht entlang eures Organigramms. Denn was intern als Abteilung sinnvoll ist, hilft niemandem, der von außen eine konkrete Fertigungskompetenz sucht.
Technische Tiefe, verständlich geschichtet
Die häufigste Sorge unserer Industriekunden: „Unsere Themen sind zu komplex für eine einfache Website." Die Antwort ist Schichtung. Oben steht, was die Anlage oder Leistung für den Kunden tut – in Sprache, die auch ein Einkäufer ohne Konstruktionshintergrund versteht. Darunter folgen die Details, die Ingenieure erwarten: Verfahren, Spezifikationen, Datenblätter. Niemand muss Präzision opfern, damit Klarheit entsteht – beide Zielgruppen finden auf derselben Seite ihre Ebene, ohne einander im Weg zu stehen.
Getragen wird das von einer B2B-Markenpositionierung, die den Betrieb von „einer von vielen Fertigern" zu einem klaren Profil macht – entscheidend auch im Recruiting, wo Industrieunternehmen um dieselben Fachkräfte konkurrieren wie alle anderen.
Vom Messekontakt zum strukturierten Prozess
Visitenkarten von der Messe, Anfragen im persönlichen Postfach des Vertriebsleiters, Excel-Listen – so verlieren Industrieunternehmen Leads, die teuer gewonnen wurden. Wir bauen Anfragestrecken mit konkreten Einstiegen pro Leistungsbereich und verbinden sie per Automatisierung mit eurem CRM: Jede Anfrage landet beim richtigen Ansprechpartner, nichts bleibt liegen, der Vertrieb sieht, woher Interesse kommt. Gerade bei zwölf Monaten Zyklus zählt, dass kein Kontakt zwischen den Stühlen verschwindet.
Wie wir solche Projekte umsetzen, zeigen unsere Arbeiten.
Zusammenarbeit, die euren Alltag respektiert
Viele unsere Industriekunden haben keine Marketingabteilung – und brauchen für die Zusammenarbeit auch keine. Inhalte entstehen aus Interviews mit euren Technikern, Termine sind wenige und vorbereitet, der Prozess läuft remote aus Österreich mit Vor-Ort-Terminen für Kickoff und Werksbesuch. Unser Standort in Wiener Neustadt liegt mitten in einer Industrieregion; zum steirischen Maschinenbau- und Technologieraum rund um Graz sind es kurze Wege. International arbeiten wir unter anderem mit Blick auf Märkte wie Stockholm, wo skandinavische Industrieunternehmen digital oft den Ton angeben.
Wenn eure Website eurer Fertigung zehn Jahre hinterherhängt, ist das erste Gespräch unkompliziert: Meldet euch, wir schauen gemeinsam auf den Status quo.


