Shopify ist das System, mit dem wir Online-Shops bauen, wenn Verkaufen im Vordergrund steht — nicht Technik. Für die meisten Marken ist das die richtige Reihenfolge.
Warum kein eigener Shop
Checkout, Zahlungsabwicklung, Steuern, Versandlogik, Sicherheit, Betrugsprävention: Das alles ist bei Shopify gelöst und wird laufend gepflegt, ohne dass ihr euch darum kümmert. Eine Eigenentwicklung müsste all das nachbauen und dauerhaft warten — und lohnt sich nur bei Anforderungen, die kein Shopsystem abbildet.
Was wir selbst bauen, ist das, was den Unterschied macht: das Theme, die Produktstruktur, die Anbindung an eure Systeme, das Tracking.
Eigenes Theme statt gekaufter Vorlage
Ein gekauftes Theme, angepasst, ist die günstigste Variante und sieht aus wie tausend andere Shops. Wir bauen Themes aus eurem Design-System heraus: Typografie, Farben, Bildsprache und Komponenten, die zu eurer Marke gehören — auf der Startseite, auf der Produktseite, im Checkout.
Das ist auch eine Performance-Frage. Gekaufte Themes bringen Funktionen für alle Fälle mit und damit Ballast, der die Ladezeit kostet. Ein eigenes Theme enthält, was ihr braucht.
Produktstruktur, die verkauft
Der häufigste Fehler in Shops ist nicht das Design, sondern die Struktur: Kategorien, die nach interner Logik benannt sind statt nach dem, was Kunden suchen. Produktseiten mit Herstellertext, den zwanzig andere Shops auch haben. Filter, die nicht zu den Fragen passen, die Kunden tatsächlich stellen.
Wir bauen die Struktur von der Suchabsicht her: Welche Kategorieseiten braucht es, damit jemand, der nach einem bestimmten Produkttyp sucht, auf einer Seite landet, die genau das beantwortet. Mit eigenem Inhalt, nicht nur einer Produktliste.
Checkout, Zahlung, Versand für Österreich und Deutschland
Umsatzsteuer für AT und DE, Zahlungsarten, die hier erwartet werden — Kreditkarte, PayPal, Klarna, EPS —, Versandzonen und Regeln, Rechnungsstellung, Rechtstexte. Wir richten das so ein, dass es den Anforderungen in Österreich entspricht und der Checkout keine Fragen offenlässt, an denen Kunden abbrechen.
Tracking bis zum Kauf
Ein Shop ohne sauberes Tracking optimiert blind. Wir richten die Kette vom Klick bis zur Bestellung ein — serverseitig, damit Adblocker und Browser-Restriktionen die Daten nicht aushöhlen —, sodass ihr wisst, welcher Kanal verkauft und was ein Kauf gekostet hat. Wie das grundsätzlich funktioniert, steht in Analytics und Tracking richtig aufsetzen.
Wann Shopify nicht passt
Bei einem einzelnen Produkt oder einer Dienstleistung mit Buchung reicht oft eine Landingpage mit Zahlungsanbindung — dann bauen wir das mit Nuxt oder Framer. Bei B2B-Shops mit individuellen Preislisten, Freigabeprozessen und ERP-Anbindung wird es komplex; dort prüfen wir, ob Shopify Plus reicht oder eine Eigenentwicklung sinnvoller ist.
Wie wir Kampagnen und Conversion angehen, steht auf der Seite zu Marketing & Growth. Wenn ihr einen Shop plant oder einen bestehenden ablösen wollt, schreibt uns kurz, was verkauft werden soll.


