Framer ist das Werkzeug, mit dem wir Marketing-Seiten bauen, die nach dem Launch in den Händen eures Teams bleiben. Wir sind auf Framer Experts gelistet und arbeiten damit seit den ersten CMS-Versionen — mit einer klaren Meinung dazu, wofür es taugt und wofür nicht.
Warum Framer für Marketing-Sites
Der praktische Unterschied zeigt sich beim vierzehnten Änderungswunsch. In Framer entsteht eine neue Sektion direkt auf der Leinwand — die Person, die das Design gemacht hat, kann sie bauen und veröffentlichen. Es gibt keine Übergabe an jemanden, der es in ein System übersetzt.
Für Teams, die monatlich Landingpages für Kampagnen brauchen, Cases ergänzen oder die Positionierung nachschärfen, ist das der Faktor, der die Kosten bestimmt. Nicht der Abopreis.
Was wir anders machen als die meisten Framer-Seiten
Framer macht es leicht, schnell etwas Schönes zu bauen. Es macht es genauso leicht, etwas zu bauen, das niemand findet und das nach einem Jahr aus zwölf verschiedenen Button-Varianten besteht.
Wir bauen deshalb zuerst die Struktur: Wer kommt mit welcher Frage, welche Seite beantwortet sie, was ist auf jeder Seite die eine wichtigste Handlung. Dann ein Design-System aus Komponenten mit Regeln für Abstand, Typografie und Farbe — damit neue Seiten aus Bausteinen entstehen statt aus Kopien. Und dann das SEO-Fundament: eine Seite pro Suchabsicht, saubere Titel und Beschreibungen, strukturierte Daten, Weiterleitungen aus dem alten System.
Das Ergebnis ist eine Framer-Seite, die aussieht wie eine, und rankt wie eine, die es nicht ist.
Mehrsprachigkeit und CMS
Framer bringt ein CMS mit, das für Blogs, Cases und Teamseiten reicht, und eine Lokalisierung, die für zwei Sprachen und überschaubare Seitenzahl funktioniert. Wir richten beides so ein, dass die hreflang-Auszeichnung stimmt und Übersetzungen nicht zur Fehlerquelle werden.
Wo das nicht mehr reicht — viele Sprachen, komplexe Beziehungen zwischen Inhalten, Redaktionsrollen — sagen wir es vorher. Die Abwägung steht in Framer vs. Webflow.
Wann Framer nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Seite an Systeme andocken muss: Login, Preisrechner, Konfigurator, Suche über große Datenmengen. Wenn ein Blog mit hunderten Einträgen und mehreren Autoren der Kern ist. Wenn ein Shop mit mehr als ein paar Produkten gebraucht wird. Dann bauen wir mit Nuxt oder Shopify — und manchmal beginnt ein Projekt in Framer und wechselt später. Wie das abläuft, steht in Von Framer zu Nuxt migrieren.
Wie wir gestalten, steht auf der Seite zu Design & Experience. Wenn ihr wissen wollt, ob Framer zu eurem Projekt passt, schreibt uns kurz, was die Seite können muss.


